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Hermannshöhle August 2002

1843 wurde die Hermannshöhle von Hermann Steiger von Amstein, der damals als Verwalter auf der Burg Feistritz tätig war, erschlossen. Er war derjenige, der die Höhle genauer untersuchte und letztendlich kaufte - Hermman Steiger fand das "Windloch" und kam damit in Höhlenteile die noch nie zuvor ein Mensch betreten hatte. Rund 160 Jahre später haben wir eine Höhlenexpedition geplant und unternommen. ;-) Diese war allerdings von erfahrenem Personal geführt und heute wird die Höhle als Schauhöhle der Öffentlichkeit gezeigt. So bekommt man Einblicke in die Schönheit dieses Naturjuwels und es wird einem bald klar, warum Hermann Steiger dazumals sein Hab und Gut investierte um die Höhle zu kaufen. Die einzigartige Höhlenlandschaft wird von den erfahrenen Führern eindrucksvoll geschildert - unvergesslich sollte zumindest der Unterschied zwischen Stalaktiten und Stalagmiten bleiben und wenn mann Glück hat, kann man auch eine Fledermaus im Schlaf beobachten.

Fun-Factor
Anstrengung
Naturerlebnis
Dauer
1h 30min
Link
Sonstiges
einige Leitern im Höhleninneren

 

 

 

    Babsi steigt hinab ins Dunkel der Höhle ...       Hier sieht man eine Besonderheit der unterirdischen Landschaft. Die sog. "Bergmilch"(oder "Nix") eine weiche, lockere und sehr wasserreiche Kalzitablagerung.      
 
Der sogenannte Bäckerkorb ... Babsi beim Aufstieg in eine weitere Höhlenebene...
   
         
        Langsam kommen wir wieder zum Höhlenausgang...
         
    Über Jahre ist dieses Kunstwerk langsam entstanden. Stalagmit trifft auf Stalaktit und es entsteht eine "Sintersäule"      
           
          Babsi am Fussweg zum Parkplatz.