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Weichtalklamm Oktober 2002

Am 29. Oktober 2002 fuhren wir wieder einmal zum großen Höllental - diesmal jedoch befand sich das Ziel an der Höllental-Seite des Schneeberges. Ausgang nahm diese kleine Wanderung wieder vom bekannten Weichtal Haus (siehe Teufelsbadstubensteig Wanderung). Ich würde empfehlen diese Wanderung im Spätherbst zu planen. Tonnen von schönem Herbstlaub gaben Grund zur Freude und teilweise mussten wir uns den Weg richtig freischaufeln. Die Tour nimmt also ihren Anfang in beim Weichtal Haus, dann geht es aufwärts durch die Klamm zur Kienthaler Hütte. Dort besteht die Möglichkeit weiter über einen Klettersteig auf das Klosterwappen des Schneeberges zu gelangen. Da wir diese Wanderung erst relativ spät begannen, kehrten wir aber bei der Hütte um und wanderten über den Ferd.Mayr Weg bergabwärts.

Vom Weichtal Haus etwas nördlich die Klamm hinauf, kommt man in die schöne, romantische Klamm...   Der Weg ist gut gekennzeichnet und es geht über Stock und Stein die Klamm hinauf.      
         
Fun-Factor
Anstrengung
Naturerlebnis
Dauer
5 h insgesamt
Link
Sonstiges
Am schönsten ist diese Wanderung im Herbst, wenn rotes Laub knietief entlang des Weges liegt.

 

 

 

 
Eine der engen Schluchten, welche an vielen Stellen die Weichtalklamm bilden.  
Babsi posiert hier auf einem der zahlreichen kleinen Felsen, die den Wegrand säumen.  
 
 
Über Eisenleitern, Klammern und Ketten sowie herausgeschlagenen Tritten meistern wir gut gesichert Höhenmeter um Höhenmeter. Babsi verschwindet in einer kleinen Schlucht.  
 
Hier sieht man eine Stelle, bei der das vorankommen mühsam war. Auf Grund des knietiefen, raschelnden Laubes muss bei jedem Tritt 2x geschaut werden.  
   
  Ich mit einem Wanderstecken.  
   
  Der Aufstieg durch die Klamm dauert etwa 3 Stunden. Babsi geniesst die letzten Sonnenstrahlen an diesem wunderschönen Herbsttag.  
 
Hier klettert Babsi eine der Eisenleitern in die höhe. Bei Kindern sollte hier eine Schnur zur Sicherung mitgenommen werden, obgleich die Leitern nur maximal 3m hoch sind. Kurzer Halt bei einem für ein verträumtes Foto.  
  Babsi erfrischt sich an der "Jakobsquelle".  
  An dieser Stelle haben wir die Klamm verlassen. Hier läuft der Ferdinand Meyr-Weg hinuter ins Tal. Wir traten den Aufstieg zur Kienthaler Hütte an.  
 
  Beim Anstieg zur Kienthaler Hütte waren rechts vom Weg einige Höhlen zu sehen...
   
Das letzte Stück auf dem Weg zur Hütte verläuft am Sattel zwischen dem Turmstein und dem Schneeberg.    
    Und da ist sie ... die Kienthaler-Hütte.
 
Leider war die Hütte geschlossen, dennoch stärkten wir uns mit dem mitgebrachten Proviant. Ein Blick auf die Ausläufe des Hochschneebergs.
 
  Nach 2 Stunden gemütlichen Abstieg verliessen uns schon die Sonnenstrahlen und ein wunderschöner Tag neigte sich dem Ende...
       
  Babsi packt sich zusammen und wir brechen wieder auf.